Letzte Einträge »

Mehrere Jahre wird vergossen Blut
die Menschen sind Feuer und Glut
die Tränen kommen in Strömen… Mehr anzeigen
wird diese Ungerechtigkeit denn nie enden
die Welt hat sich vorgenommen Stillzuschweigen
viele interessiert es nicht und sie pfeifen
auf die Menschen dort und deren Leiden
auch wenn es Viele Gut meinen
bleibt es leider nur im Scheine
wohin mit diesem tödlichen Schweigen
Muslimische Staaten sind am schleimen
Europa ist verdächtig leise
und mir bleibt nur das reimen
nur wenige trauen sich
und einer von ihnen ist gewiss
„one Minute“ ist sein Slogan
kommt lasst uns diesem folgen
es ist die Zeit One Minute zu sagen
und von allen Seiten zu klagen
wo keine Klage, da kein Richter
das alles geht uns nun auf den Trichter
One Minute, bringt die Despoten zum Schweigen
One Minute, hört auf mit den Leiden
One Minute, dieses Leid müssen wir teilen
One Minute müssen wir uns nehmen
und für unsere Geschwister beten
Möge Allah sie beschützen,
Ziellos lauf ich nicht
ich habe eine Pflicht
erst ein Kaffee, klare Sicht
in meinem Kopfe brennt ein Licht
umhüllt von Marmor
der prächtige Baum
mir öffnet sich gleich ein Tor
für Glückseligkeit Raum
Allah kommt mir in den Sinn
ich danke ihm, dass er mir zeigte,
die Schönheit nicht nur des Prächtigen
des Baumes Äußeren
und des Inneren
sind die Blüten und der Duft,
des Geschmeidigen
so merke ich wie auch sie
so schön von ihm erschaffen ist
der Duft dieser ist gewiss
genauso Schön in der Luft
er ist ein besonderer Duft
die Seele jeder Blüte
ich rieche sie, es gibt mir Lebenslust
für den der sieht ist dieser Geruch
Augen muss man haben
ich hoffe ich habe sie nur
zu sehen die Schönheit
und ich sage nur
einzig und allein
finde ich das Schöne
in der reinsten Natur
Der Duft ist in der Luft
zwischen uns ist eine Kluft,
doch bist du in meiner Nähe
denn das was dich ausmacht
ist etwas was man nicht vergisst
glaube mir, ich vermiss
Jede Blume oder Blüte
jede Tulpe und auch Rose
erinnern mich an deine Schönheit
und auch Reinheit
Deine Augen sind meinen entflohen
wer nicht sehen kann
der soll riechen,
denn die Luft ist in deinem Duft
Ich danke meinem Herrn nur
Eine Kirschblüte wehte an mir vorbei,
doch ich hatte meinen Mut nicht dabei.
Tag für Tag vergeht die Zeit,
aber ohne sie ist es nur leid.
Sollte ich mich bei ihr dafür klagen,
wiewohl soll ich meine Liebe zu ihr sagen.
Im Winde soll sie vor mir wehen,
denn ich habe ihr etwas zu gestehen.
Am Schicksalsberg trafen sich zwei Zeugen,
die, die Liebe sahen in ihren Augen.
Ohne dich ist mein Leben nur leid,
darum gebe ich dir nun meinen Eid.
Deine Hände halte ich bis in die Ewigkeit,
denn du bist mein Elixier zum Glückseligkeit.
Las uns diesen Schritt zusammen wagen,
die Guten und Schlechten Zeiten gemeinsam tragen.
Unsere Liebe soll nicht mehr schweigen,
die, die uns lieben, müssen wir es zeigen.
Ein lächeln scheint bei ihr mit voller Zuversicht
und die Kirschblüten Tanzen bei Nacht im Mondlicht.
Mehrere Jahre zusammenleben
wie ein Kaugummi zusammenkleben
der Tag der Entscheidung
gleich darauf die Scheidung
Modern soll es sein
konservativ auf keinen Fall
kennenlernen sich sicher sein
vertrauen auf keinen Fall
doch alles bleibt gewiss im Schein
in unserem kurzen Sein
auf Erden ist das Glück nicht zu finden
uns wird die zeit schinden
Versuchen wirs mal mit Vertrauen
Geduld und Ergebenheit
vergiss deine Torheit
und dein ewiges Misstrauen
Zu Allah sollst du beten
deine Hände hochheben
seine Botschaft ausleben
Liebe sollst du lernen
Die Liebe unter Mann und Frau
kommt mit der Zeit und mit Vertarun
und siehe, du wist dann schauen
niemandem das Glück dann klauen
auf diesem glück wirst du dann bauen
nun darfst du es nicht versauen
und aufhören mit diesem maulen und raunen
Wir sind Knaben
die keinen Schimmer haben
und auch kein bisschen klagen
wenn andere von uns sagen
und nach der Erziehung fragen
um unserm Ruf zu schaden
Wir machen uns nichts aus LIebe
Sie sind für uns wie Hiebe
Sie sind wie Meckerliese
diese blöde Zimperliese
dann sind wir wieder der Miese
der blöde blöde Fiese
Wir schmeißen gern mit Kieseln
vom himmel wie die rieseln
sind lästig wie die Fliegen
die schuld auf andere schieben
und müssen immer siegen
wir spucken wie ein Lama
dann kommt der böse Papa
der gibt uns einen Klapsa
dann rufen wir laut Mama
erzähln ihr eine Saga
Die Zeit macht uns ganz Zahme
dann sind wir weich wie Sahne
der Knabe wird ein Manne
die Jugend kommt wie Schade
nützen hat nichts die Klage
jetzt kommt was anderes in Frage
Es ist die Überheblichkeit und die Vergesslichkeit, die mich als Menschen schon oft verzweifeln ließen. Warum nur muss der Mensch so hochmütig sein, warum muss er immer versuchen alles besser zu wissen? Und warum lernt er nicht aus seinen Fehlern, sondern vergisst sie und verdammt sich somit selbst zu einer ständigen Wiederholung seiner Fehler? Der Mensch ist so schwach und so leicht zu lenken und zu manipulieren. Er gibt sich so leicht den schlechten Dingen hin und es kostet ihn so unheimlich viel Überwindung, für die guten Dinge einzustehen.
Mit den guten Dingen meine ich jene, die ihn aus seiner natürlichen Veranlagung heraus glücklich machen, und zwar wirklich glücklich. Die Dinge, die auch nach langer Zeit im Besitz des Menschen nicht an ideellem Wert verlieren und denen er nicht überdrüssig wird.
Doch sind es häufig die schlechten Dinge, die der Mensch begehrt. Dinge, von denen er meint er könne damit, und nur damit, glücklich sein. Ist er aber in dessen Besitz gekommen, so hält das Glück nur kurz an. Schon bald darauf ist seine Begierde nicht mehr gestillt, er ist nicht mehr glücklich und giert nach Neuem, um so endlich den leeren Platz in seiner Seele zu füllen. So strebt er nach mehr Reichtum, mehr Luxus, mehr Macht, mehr Spaß, mehr, mehr, mehr…
Und selbst wenn er schon sehr reich und mächtig ist, merkt er in seinen einsamen Momenten, in denen er mit seinen Gedanken allein ist, dass er dennoch nicht glücklich ist.
Er begreift jedoch nicht, dass dieses Loch nicht durch mehr Reichtum zu füllen ist, und so ist er dazu verdammt, unglücklich zu bleiben. Und doch ist er der festen Überzeugung, dass er eines Tages genug haben und somit endgültig und für alle Zeit glücklich sein wird. Ja, in der Tat ist sein ganzes Leben danach ausgerichtet, diese Glückseligkeit zu erreichen.
Glücklich wird er aber nur durch die guten Dinge, doch fällt es ihm unendlich schwer diese zu erkennen. Denn die guten Dinge sind nie offensichtlich das, was sie vorgeben zu sein. Dem Menschen erscheinen sie unattraktiv, da sie mit Anstrengung, Verzicht und Selbstkontrolle verbunden sind. Von außen betrachtet scheint es dem Menschen ganz und gar unmöglich, dass diese Dinge irgendwie glücklich machen können. Er macht sich sogar über die Menschen lustig, die vorgeben, durch solche Dinge glücklich zu werden, da er es sich ganz und gar nicht vorstellen kann.
Dazu kommt noch die Vergesslichkeit. Denn wenn ein Mensch tatsächlich mal eines der guten Dinge entdeckt hat, heißt das nicht gleich, dass er bei dieser Sache bleibt. Häufig vergisst er das gute Gefühl, dass er bei dieser Sache hatte gleich wieder. So kommt es, dass er von der Sache wieder ablässt und sie ihm wieder nur anstrengend und lächerlich vorkommt. Dann widmet er sich wieder den Dingen, von denen er meint, dass sie ihn glücklich machen und der Kreislauf beginnt von vorn.
Doch warum ist der Mensch so überheblich und meint immer selbst zu wissen, was für ihn am besten ist? Vor allem dann, wenn seine Erfahrung ihm immer wieder beweist, dass es gar nicht stimmt, dass er durch seine vermeidliche Besserwisserei gar nicht glücklich wird. Woher kommt dieser Streich, die ihm seine eigene Logik macht?
Es ist für den Menschen schwer sich einzugestehen, dass er sich nicht gut genug selbst kennt, um zu wissen, was ihn glücklich macht. Er lässt sich nicht gern was sagen, er will selbst über sich bestimmen und genau diese überhebliche Eigenschaft hindert ihn daran glücklich zu werden.
Denn Tatsache ist doch, dass der Mensch die Sachen, die ihn zur Glückseligkeit führen nicht kennt. Denn wüsste er sie rein intuitiv, dann wären alle Menschen von Natur aus glücklich, weil sie von Natur aus nach dem Handeln würden, was sie glücklich macht. Aber der Mensch lebt nicht nach dem, was ihn glücklich macht, sondern nach dem, wovon er meint, dass es ihn glücklich machen könnte. Doch wenn der Mensch selbst nicht weiß, was ihn glücklich macht, wer soll es dann wissen? Die wohl häufigste Antwort darauf ist: „Wenn der Mensch es nicht weiß, dann weiß es keiner.“ Doch wäre dann nicht alles sinnlos? Wenn es wirklich niemanden gäbe, der wüsste, wie man glücklich wird, warum leben wir dann weiter? Glücklich zu sein ist das Ziel jedes Menschen, doch was hat das Leben für einen Sinn, wenn man das Ziel nie erreichen kann? Denn jeder Mensch auf der Welt strebt nach Glückseligkeit und doch scheint keiner zu wissen wie man das anstellt. Jeder wünscht sich zum Ziel zu kommen, doch scheinbar kennt keiner den Weg.
Das Wissen darum, wie ein Mensch glücklich wird, muss deshalb bei jemandem liegen, der die Menschen besser kennt als sie sich selbst kennen. Das aber würde bedeuten, dass man entweder daran glaubt, dass es so jemanden gibt oder aber sein Leben für sinnlos und hoffnungslos erklärt. Erst wenn man also seine Überheblichkeit überwindet und sich eingesteht, dass man allein durch sich selbst nicht glücklich werden kann, ist man auf dem Weg glücklich zu werden.
Heute war die Gegendemo in MArxloh Polman ein völliger Erfolg. Viele Deutsche it Migrationshintergrund und auch viele Deutsche unter ihne viele der linken Gesinnung und auch andere Volksparteien waren dort. Alle waren sich einig, dass sie die Freiheiten die sie jetzt besitzen nicht aufgeben wollen und das die Religionsfreiheit geachtet werden soll. Dies ist ein klarer Beweis das man keine Nazis auf Deutschem Boden mehr haben will. Nie mehr. Als 1933 Hitler an die Macht kam, wurde er von vielen nicht ernst genommen. Die Politikverdrussenheit der damaligen Zeit war das Verhängnis des deutschen Reiches. Wir wollen jedoch nicht ein solches Szenario wieder aufleben lassen und müssen mit all unseren Mitteln dagegen ankämpfen. Dieser Kampf sollte Pazifitische Züge besitzen, denn Gewlt anzuwenden wäre nur eine Darstellung der Schwäche. Wie wir heute sehen konnten brauchten wir keine Gewalt und ich hoffe weiterhin das es neimals zur Gewalt kommen wird. Wichtig ist das wir alle schön mitmachen und mit unserer Moralischen Störke dominieren.




